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07/2006
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Sehr geehrte Damen und Herren!
Wir präsentieren Ihnen heute unseren aktuellen Juli-Newsletter.
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Langbrandtner bricht seinen eigenen "Ironman"-Rekord!
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Der PANACEO-Triathlet Norbert Langbrandtner beendete den "Ironman Austria" in Klagenfurt als bester Österreicher auf Rang vier unter knapp 2500 Teilnehmern. Zu Tränen gerührt ...
Mehr dazu |
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Im Duell mit der Sommerhitze
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Reinhard-Karl Üblacker, Österreichs Nr. 1 im Bereich Ernährungs-Infotaining (Details zu ihm finden Sie auf www.ueblacker.at), liefert ab sofort exklusiv für PANACEO-Newsletterabonnenten, praxisbezogene Ernährungs-Tipps.
Ernährung bei Hitze ... Hohe Temperaturen, Müdigkeit, Schweißausbrüche: Der Sommer ist da, aber wir fühlen uns schwach. Um die Schwüle optimal zu bekämpfen, kann man bereits beim Essen beginnen und leicht verdauliche, einfache Speisen wählen, die Flüssigkeits- und Mineralstoffverluste ausgleichen und Energie spenden. Manchmal macht Hitze appetitlos, aber man sollte es dennoch vermeiden, auf Mahlzeiten zu verzichten. Gegebenenfalls kann man auf mehrere Zwischenmahlzeiten im Laufe des Tages zurückgreifen.
Wasser ... Unser wichtigster Verbündeter, um gegen die Hitze anzukommen, ist Mineralwasser, das man im Laufe des Tages stets in großen Mengen trinken sollte, allerdings nie zu kalt und vorzugsweise ohne Kohlensäure. Bei diesen Temperaturen mind. 2,5 – 3 Liter täglich! Ernährungs-Coach Reinhard-Karl Üblacker empfiehlt auch dann zu trinken, wenn man keinen Durst hat, da hohe Temperaturen unsere körperlichen Verhältnisse beeinträchtigen, die mit einer entsprechenden Flüssigkeitszufuhr wieder hergestellt werden müssen. Alkoholische und koffeinhaltige Getränke sollten hingegen eingeschränkt werden. Der Wasserkrug sollte nicht nur den Sommer über zum Pflichtinventar jedes Schreibtisches gehören.
„Büro-Bowle“ - die Rezept-Idee ... Bereiten Sie sich von Ihrem Lieblingskräutertee 1-2 Liter zu. Danach geben Sie Zitronenscheiben und frische Minzeblätter dazu. Über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am Morgen geben Sie auf 1/4 Liter Tee, 1/8 Liter Mineralwasser sowie 1/8 Liter naturtrüben Apfelsaft dazu. Mit Eiswürfeln serviert, erfrischt es Ihre Gedanken und heiße Besprechungen werden zu kreativen Meetings. Mehr Rezeptideen finden Sie im Buch „Mehr Biss im Business“ von Reinhard-Karl Üblacker – jetzt zum coolen Sommerpreis von ¬ 9,90 + Versand – sofort bestellbar unter reinhard@ueblacker.at
Vitamine, Vitamine ... Im Sommer sollte man reichlich Obst und Gemüse essen, was die Nierenfunktion anregt und so hilft, den Körper zu entschlacken. Dazu sind Bananen, Marillen und Honigmelonen besonders zu empfehlen. Auch naturtrübe Fruchtsäfte eignen sich zu diesem Zweck, ersetzen aber unter keinen Umständen frisches Obst, das auch Ballaststoffe enthält, welche die Darmfunktion regeln (= Grundvoraussetzung für konzentriertes Arbeiten). Außerdem sollte man der Lust auf Frisches nachkommen, die man an heißen Tagen hat, und leckere Salate auf den Tisch bringen: Kopfsalate, sämtliche Blattsalate und Karotten bringen den Organismus in Schwung.
Spezial-Tipp vom Ernährungs-Coach ... Eine gute Idee ist es, das Ganze mit Hülsenfrüchten zu bereichern, wie z. B. Kichererbsen oder Linsen, die den Salat geschmackreicher machen, uns außerdem mit viel Eiweiß versorgen und obendrein die Konzentrationsfähigkeit enorm fördern. Als Dressing empfiehlt sich extranatives Olivenöl, ebenso wie Magerjoghurt oder auch Gewürzkräuter, die reich an Mineralstoffen sind. Versuchen Sie anstatt Essig auch mal Brottrunk aus dem Reformhaus. Im Sommer ist es besonders ratsam, natürliche und gesunde Lebensmittel zu verzehren und fetthaltige oder kalorienreiche Speisen zu vermeiden, für deren Verdauung unser Organismus zu viel Energie braucht und Sie deshalb ins Schwitzen bringt. Perfekt eignet sich auch frischer gut gekühlter Obstsalat.
Für individuelle Fragen an den Autor wenden Sie sich bitte an: reinhard@ueblacker.at
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Bereit zum Shopping-Sprint?
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Nicht nur unsere Referenz-Sportler, sondern auch unser "Summer Special" bricht alle Rekorde. Beeilen Sie sich! Nur noch bis 17.09.2006 haben Sie die Chance, unser beliebtestes Produkt "PANACEO Sport" ab Euro 19,90 zu ergattern. Entweder über unsere Website oder über folgende unserer Verkaufs-Partner ...
Infos
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Auf die brütende Sommerhitze haben wir zwar keinen Einfluss, aber eine genussreiche Antwort: Man nehme die neuesten Chill-Out-Soundmixes der "Southbeat"-DJs (Downloads unter http://www.southbeat.at), einige erfrischende Kapseln "PANACEO Guarana-Xtreme" und shake in die Abenddämmerung ...
Garantierte Abkühlung gibt's hier.
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Luis Wildpanner, regierender Weltmeister im Ultra-Triathlon liefert ab sofort exklusiv für PANACEO-Newsletterabonnenten, praxisbezogene Trainings-Tipps.
Viele Sportler, und bei Gott nicht nur Triathleten, unterliegen oft fatalen Trainingsirrtümern, die sie oft nachhaltig bei der sinnvollen Entwicklung ihrer Leistungssteigerung behindern.
Im heutigen Newsletter möchte ich auf folgende Frage etwas genauer eingehen, nämlich: Was muss ich beachten und berücksichtigen, um die Ausdauer im Bereich der Fettverbrennung zu verbessern? Dazu gibt es einiges, das Sie wissen sollten:
Bei niedriger Intensität (Laufen, Formel nach Strautzenberg: 160 – Lebensalter) benötigt man nach Beginn des Trainings etwa 20 bis 30 Minuten, bis der Fettstoffwechsel optimal funktioniert. Je besser nun der Trainingszustand ist, umso schneller stellt sich die Energiebereitstellung von den Kohlenhydraten auf die Fette um. (Zur Info: Mit Kohlenhydraten sind verschiedene Zuckerarten gemeint, auf die der Stoffwechsel zwar sehr rasch zugreifen kann, der Nachteil ist, dass diese nur in geringen Mengen vorhanden sind.)
Schlecht ausdauertrainierte Sportler bzw. Anfänger müssen zu Beginn des Trainings zeit- bzw. umfangmäßig kürzer trainieren. Tun sie das nicht und trainieren innerhalb kurzer Zeit mit zu hoher Intensität (zu schnell, zu lang bzw. beim Laufen, Formel nach Strautzenberg: 180 – Lebensalter), nutzen sie die körpereigenen Fettspeicher nur geringfügig (wenn überhaupt) und greifen wiederum eher auf die Kohlenhydratspeicher zurück.
Seit einiger Zeit sorgt eine weitere „neue“ sportwissenschaftliche Aussage sogar unter eingefleischten Ausdauersportlern für einiges Aufsehen: „Je schneller man läuft, umso mehr Fett wird verbrannt.“ Diese Aussage ist zwar grundsätzlich richtig, allerdings keinesfalls so, wie sie von vielen Lesern verstanden wird. Läuft man schneller, verbraucht man tatsächlich auch mehr Fett als für den gleichen Zeitraum, in dem man langsamer läuft. Nur: Wie lange kann man wirklich „schnell“ Laufen – meist nur sehr kurz. Das bedeutet gleichzeitig: Man kann viel länger langsamer laufen als mit hoher Intensität (also schnell) und verbraucht so absolut gesehen natürlich auch – je nach Länge der Trainingseinheit – wesentlich mehr Fette!
Und noch ein Aspekt ist wichtig (unabhängig von der Energiebereitstellung): Neben den Muskeln muss sich vor allem auch der passive Bewegungsapparat (gemeint sind Gelenke, Knorpeln, Sehnen, Bänder, etc.) an die Trainingsanforderungen anpassen, was im Gegensatz zur Muskulatur viel länger dauert. Bedenken Sie: Je nach Laufgeschwindigkeit kommt das 3- bis 6-fache (!) Körpergewicht vor allem auf die unteren Extremitäten zum Tragen. Das verursacht vor allem bei Laufanfängern bzw. Übergewichtigen, die zu hohe Umfänge (Stunden, Kilometer) trainieren, häufig Beschwerden im Bereich der Knöchel und Knie sowie im Hüftgelenk und an der Lendenwirbelsäule.
Zusammengefasst bedeutet das: Wenn das Ziel des Trainings die Verbesserung der Grundlagenausdauer bzw. die Gewichtsabnahme ist, dann sollten Sie bewusst langsam laufen. Nur so kann sich die Energiebereitstellung über die Fette in der Dauer von ca. 20 – 30 Minuten langsam aufbauen, um in weiterer Folge die geforderte Leistung auch über einen längeren Zeitraum optimal abzudecken.
Für individuelle Fragen an den Autor wenden Sie sich bitte an: www.wildpanner.at
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Sie haben Fragen oder wollen sich informieren? Wir sind gerne für Sie da!
Liebe Grüße, Ihr PANACEO-Team. |
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PANACEO " International Active Mineral Production GbmH " 9585 Villach-Gödersdorf " +43 (0)4257 29064
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